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Infanterie-Regiment 118

Infanterie-Regiment (mot.) 118

 Grenadier-Regiment 118

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Das Infanterie-Regiment 118 wurde am 12. Oktober 1937 im Wehrkreis XII aufgestellt. Der Regimentsstab wurde dabei in Kaiserslautern, im Wehrkreis XII, gebildet. Das I. Bataillon vom Regiment wurde durch das I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 70 ebenfalls in Kaiserslautern aufgestellt. Das II. Bataillon vom Regiment wurde aus dem Stab des II. Bataillons vom Infanterie-Regiment 21, der 11. Kompanie vom Infanterie-Regiment 106, der 2. und 10. Kompanie vom Infanterie-Regiment 42 und der 8. Kompanie vom Infanterie-Regiment 95 ebenfalls in Kaiserslautern aufgestellt. Das III. Bataillon vom Regiment wurde durch das III. Bataillon vom Infanterie-Regiment 105 in Zweibrücken, ebenfalls Wehrkreis XII, aufgestellt. Das Regiment wurde mit der Aufstellung der 36. Infanterie-Division unterstellt. Das III. Bataillon vom Regiment wurde ab 1938 in Landstuhl, ebenfalls Wehrkreis XII, stationiert. Anfang November 1938 wurde durch Abgaben vom Infanterie-Regiment 80 und vom eigenen Regiment ein Ergänzungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 118 in Worms, ebenfalls Wehrkreis XII, aufgestellt. Bei Beginn des 2. Weltkrieges bezog das Regiment dann im Spätsommer 1939 im Verband der 36. Infanterie-Division Stellungen an der Westfront. Das Regiment wurde am 11. November 1940 motorisiert und danach als Infanterie-Regiment (motorisiert) 118 bezeichnet.

Das Regiment unterstand jetzt der 36. Infanterie-Division (mot.).

Am 15. Oktober 1942 wurde das Regiment zum Grenadier-Regiment 118 (mot.) umbenannt.

 

Entstanden am 15. Oktober 1942 durch die Umbenennung des Infanterie-Regiments 118 als motorisiertes Regiment und der 36. Infanterie-Division unterstellt. Am 1. Mai 1943 wurde das Regiment entmotorisiert und am 2. November 1943 wurde das III. Bataillon aufgelöst.

Im Juni 1944 wurde das Regiment im Kessel von Bobruisk vernichtet und am 4. August 1944 aufgelöst.

 

 

Das Grenadier-Regiment 118 wurde aufgestellt am 3. August 1944 als Regiment der 30. Welle in Baumholder und der 36. Volks-Grenadier-Division unterstellt.

 

Quelle:

Mit freundlicher Genehmigung durch Lexikon der Wehrmacht

Veit Scherzer, Deutsche Truppen im zweiten Weltkrieg, Band 7 Divisionen 29-50, Gliederung - Kommandeure - Einsatz - Inhaber  höchster Auszeichnungen

Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945, Band 5: Die Landstreitkräfte. Nr. 31–70

Feldpostnummern zum Infanterie-Regiment 118

 

Regimentsstab         02057

 

Stab I. Bataillon         26824 A

1. Kompanie               26824 B

2. Kompanie               26824 C

3. Kompanie               26824 D

4. Kompanie               26824 E

 

Stab II. Bataillon        01208 A

5. Kompanie               01208 B

6. Kompanie               01208 C

7. Kompanie               01208 D

8. Kompanie               01208 E

 

Stab III. Bataillon      06781 A

9. Kompanie               06781 B

10. Kompanie             06781 C

11. Kompanie             06781 D

12. Kompanie             06781 E

 

13. Kompanie             24850

14. Kompanie             02737

 

schwere Kompanie     40972

 

Kolonne                      29057